Kathrin Dönni ist Gemeindepräsidentin

Die neue Gemeindepräsidentin von Alpnach heisst Kathrin Dönni (CVP). Sie wurde am Sonntag klar  in dieses Amt als Nachfolgerin von Michael Siegrist (gewählt). Es war der zweite Wahlgang. Sie hatte bereits im ersten das beste Wahlergebnis gemacht, das absolute Mehr damals aber um 14 Stimmen verpasst. Der dritte Kandidat Thomas Küchler FDP) – bishe Vizepräsident -hatte sich nach dem ersten Wahlgang mit dem um ein paar Stimmen schlechteren Resultat als Thomas Wallimann (parteilos/CSP) zurückgezogen. Bereits früher neu als Vizepräsidentin gewählt worden ist in stiller Wahl Sibylle Wallimann (CSP). Die Gemeinde Alpnach wird somit von einem Frauenduo geführt.

Die Ergebnisse des zweiten Wahlgangs im Detail:

Kathrin Dönni, 1103 Stimmen
Thomas Wallimann, 458 Stimmen
Wahlbeteligung 42 Prozent

>> Zum ersten Wahlgang

>> Wallimann ist Vizepräsidentin

 

1 Kommentar zu "Kathrin Dönni ist Gemeindepräsidentin"

  1. Mit der Wahl von Frau Katrin Dönni zur Gemeindepräsidentin finden die Wahlen in die Gemeindeexekutive von Alpnach einen guten Abschluss.
    Mit Frau Katrin Dönni wird unserer Gemeinde künftig eine Präsidentin vorstehen, die sich bis anhin mit grossem Engagement, sehr guten Dossier- und Sachkenntnissen und vor allem mit einer guten Dialogfähigkeit ausgezeichnet hat.

    Die SVP Alpnach gratuliert Katrin Dönni zur Wahl als Gemeindepräsidentin herzlichst.
    Dem unterlegenen Thomas Wallimann gratuliert die SVP zum sehr guten Resultat. Fast jede/r dritte Wähler/In gab Thomas Wallimann seine Stimme.

    Für die SVP scheint es auch folgerichtig, dass die stärkste Partei in der Gemeinde auch das Gemeindepäsidium stellt. Dennoch hofft die SVP, dass es den Gewählten aller Parteien gelingt, das Parteibuch zu Gunsten einer umsichtigen, demokratisch breit abgestützten Politik und zu Gunsten einer guten Gemeindeführung auf die Seite zu legen. Das war in vergangener Zeit, – wie das nur sehr knapp gewonnene bzw. verlorene Abstimmungen des Gemeinderates verdeutlichen, – nicht immer der Fall.

    • Die SVP Alpnach erwartet vom neu zusammengesetzten Gemeinderat, dass er über seine Vorlagen künftig vermehrt an der Urne befinden lässt. Das „Abnicken“ an Gemeindeversammlungen durch 2 – 3 Prozent der Stimmberechtigten ist nicht mehr zeitgemäss und demokratisch nicht repräsentativ.
    • Ferner erwartet die SVP, dass der Gemeinderat von unsinnigen, nicht in ein Dorf passenden Bestrebungen wie der Einführung einer teuren (Voranschlag 2012 sfr. 500‘002.–) flächendeckenden Tempo-30-Zone Abstand nimmt. Auf solche, dem Zeitgeist grünlinker Steuergeldverschwender basierenden Idealen, soll er gefälligst verzichten. Stattdessen soll den zukunftsträchtigen Projekten wie der Zentrumsplanung und den notwendigen Sanierungen der Infrastruktur der Gemeinde vermehrte Beachtung geschenkt werden.

    Werni Birrer
    Präsident SVP

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