Bund prüft Massnahmen auf der A8

Autobrand1 - Kopie

 

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Rauch am 4. August über der A8

Der schlimmste Unfall auf der A8 diesen Sommer geschah am 4. August auf der A8: In einem brennenden Auto starben drei Menschen. Eine Serie von Ereignissen hat die Politiker wieder auf den Plan gerufen. Inzwischen hat auch eine Aussprache zwischen den Verantwortlichen des Kantons und des Bundes statttgefunden. Quintessenz daraus: Das Bundesamt für Strassen (Astra) ist bereit, Massnahmen zu prüfen.

 

Wie die Neue OZ berichtet, macht der Bund Vorschläge wie zusätzliche Richtungspfeile, reflektierende Mittelstreifen, Rüttelstreifen, Baken oder  einen Ausbau des Überholverbots. Baudirektor Paul Federer will dem Bund ein halbes bis ein Jahr geben für die Prüfung der Massnahmen. Kein Thema bleiben für den Bund eine Mittelleitplanke und ein Ausbau der Autostrasse. Die Neue OZ zitiert Federer:  «Ich wünsche mir, dass man einzelne dieser Massnahmen umsetzen kann, um die Aufmerksamkeit der Autofahrer zu erhöhen. Es ist mir auf jeden Fall ernsthaft ein Anliegen, handeln zu können, weil Menschenleben unbezahlbar sind.»

Der Rauch beim Brand des Autos war weitherum zu sehen

 >> Onlinebericht der Neuen OZ

 

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