Wohl kälteste Dorffas-Nacht

Minus sieben Grad kalt war es an der Dorffasnacht Alpnach 2013 um Mitternacht. Die Meteorologen sprachen im Vorfeld von der kältesten Nacht des Jahres. Kein Wunder, hatten einige die eigene warme Stube der Dorffasnacht vorgezogen. Und wer im Dorf war, suchte immer wieder warme Orte auf, um sich aufzuwärmen. Für Stimmung vor der Kirche sorgten zahlreiche Guuggenmusigen, darunter auch die einheimischen Städerschränzer (Bild). Ab sofort mit Diaschau mit 122 Bildern

Wenn Guuggenmusigen vor der Kirche spielten, füllte sich der Platz zwischendurch mit Publikum. Doch die Mehrheit zog es der Temperaturen wegen in ein Zelt, den Schlüssel, die Pfarr-Bar, einen Bar-Wagen oder in eine andere Lokalität. Zwischendurch war es verdammt kalt, auch wenn es Unentwegte gab, die sogar fast barfuss (als Schwimmer) durch die Szene huschten. Wärmende Getränke waren darum besonders gefragt in dieser kalten Nacht vom Samstag auf den Sonntag.

Neben den einheimischen Städerschränzern waren auch einige Gast-Guuggen in Alpnach, aufgefallen sind unter anderem die Rasselbandi aus Horw oder die Dorfchübler aus Goldach. Sie spielten abwechslungsweise im Freien und in Restaurants.

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>> Poster der Städerschränzer

 

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