Vollanschluss: Gemeinderat antwortet der SP

Autobahn A8 in Richtung Luzern.

Die SP Alpnach will nicht zuletzt für die Sicherheit der Schulkinder eine baldige Realisierung des Vollanschlusses an die A8.  “Wir hoffen, dass der A8 Vollanschluss zu Gunsten der Bevölkerung und der Gemeinde schnell realisiert werden kann, und dass durch die flankierenden Massnahmen das Dorf attraktiver und sicherer wird”, schreibt die Partei in einem Brief an den Gemeinderat.  Der Gemeinderat hat der SP bereits geantwortet und zugesichert, dass für ihn der Vollanschluss eine grosse Bedeutung habe. Er stehe mit Kanton und Bund deswegen in engem Kontakt.  (Aktualisiert um Gemeinderats-Brief)

Die SP betont in ihrem Brief an den Gemeinderat, dass sie schon länger einen Vollanschluss verlange, jedoch nur kombiniert mit flankierenden Massnahmen im Dorf.  Von solchen geht sie auch weiterhin aus. Die Belastung für die Bevölkerung im Dorf habe durch den Verkehr zugenommen. “Auch die Sicherheit der Schulkinder leidet unter dem steigenden Verkehr.” Jetzt, wo die Realisierung näher gerückt sei, sei es wichtig, den Vollanschluss “so schnell wie möglich” zu realisieren. Zuvor aber müssten auch Kosten und Kostenverteiler aufgezeigt werden. Nach Meinung der SP soll zudem eine “Echogruppe” aus der Bevölkerung und as den Ortsparteien am Mitwirkungsprozess beteiligt werden.

An der jüngsten Gemeindeversammlung war bekannt geworden, dass der Bund grundsätzlich mit einem Vollanschluss einverstanden ist. In seiner Antwort betont der Gemeinderat, es seien flankierende Massnahmen geplant. Bereits dieses Jahr wolle man Tempo 30 und eine Parkplatzbewirtschaftung prüfen. Sobald das Projekt stehe, solle auch die Bevölkerung miteinbezogen werden, verspricht der Gemeinderat.

>> Zum Originalbrief der SP

>> Medienmitteilung der Gemeinde

>> Zur Info an der letzten Gemeindeversammlung

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