Gemeinde korrigiert Meldung über Postauto-Umweg

geissfuss_steg

Geissfusssteg über die Schliere

Ab Fahrplanwechsel im Dezember wird das Postauto Schoried in Schoried einen Umweg machen. Allerdings wird es den Ortsteil nicht, wie im Alpnacher Blettli irrtümlicherweise vermeldet, via Dammstrasse und dann über den Geissfusssteg (Bild) anfahren. Dies sei erst möglich, wenn die Brücke saniert sei, präzisiert die Gemeinde ihre Mitteilung. Gemäss Gemeindeinformationen ist eine Verbesserung nötig wegen der zu gefährlichen Situation beim Wenden vor der Rose. Schoried soll weiterhin 30 Mal pro Tag bedient werden.

Auf dem in den 90er-Jahren neu gestalteten Platz zwischen “Rose” und Kapelle sei das Wenden und Retourfahren mit grösseren Postautos mit “immer mehr Risiken verbunden”, steht im neusten Alpnacher Blettli.  Die Kantonspolizei Obwalden habe nun der Gemeinde empfohlen, die Verkehrsführung beim Dorfplatz Schoried zu überdenken. In Zusammenarbeit mit dem einem Ingenieurbüro  und dem Postautobetreiber kam man zum Schluss, dass das Postauto neu Schoried via Brünig- und Dammstrasse, Geissfusssteg und Guberstrasse anfahren und dann via Schoriederstrasse wieder verlassen soll.  Damit dies möglich ist, braucht es bei der Kapellenwäldlistrsse einen Ausbau der Kurve in die Schoriederstrasse. Die Änderung soll am 14. Dezember mit dem neuen Fahrplan in Kraft treten.

Korrektur per 9. Juli

Die Gemeindeverwaltung hat ihre Meldung im Alpnacher Blettli präzisiert:

Der Umweg über den Geissfusssteg ist erst möglich, wenn die dortige Brücke saniert ist. Heute sei das gar nicht möglich. Ab Dezember soll es nun als Übergangslösung eine Zusatzschlaufe via Schoriederstrasse, Kapellenwäldlistrasse und die Guberstrasse geben.

>> Zur Ergänzungsmitteilung der Gemeinde

>> Zum Alpnacher Blettli

1 Kommentar zu "Gemeinde korrigiert Meldung über Postauto-Umweg"

  1. Gibt’s bis im Dezember schon eine neue Brücke oder werden dann nur noch Kleinbusse eingesetzt? Das grosse Postauto wird vermutlich schwerer sein als die auf der Brücke momentan zugelassenen 10 Tonnen.

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: