Pfarrer will Direktzahlungen für seine Schafe

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Kinderfasnacht Alpnach 2015

Unverkennbar: Redaktor, Verleger und Herausgeber in einer Person – der Chef des Alpnachter Plettli – sein Produkt findet seit zehn Jahren reissenden Absatz

Immer wieder gut für ein paar Überraschungen – und nach eigenen Angaben “nid scheener als dr Pranger, aber dermal besser” – ist das Alpnachter Plettli. Die 10. Ausgabe ist allerdings auch gleich die letzte, wie der langjährige gut informierte Redaktor des Organs in der neusten Ausgabe schreibt. Und was enthüllt er da so? Zum Beispiel, dass Pfarrer Thomas Meli für seine Schafe in der Kirche Direktzahlungen vom Bund beantragen will. Exklusiv findet man darin auch den Entwurf für die neue Ortstafel.

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Schafe in der Mitternachtsmesse 2014

Wer National- oder Ständerat werden will, findet ein grosses Politspiel, um seine Chancen zu testen. Und die Korporation sieht sich offenbar genötigt, zu ihrem Gutscheinen für Weihnachtsbäume ein paar Richtigstellungen zu veröffentlichen.

>> Hier finden Sie das Plettli

 

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